Wirtschaft
Der durchschnittliche Unternehmensberater und der durchschnittliche Wirtschaftsjournalist empfehlen US-amerikanische Organisationsprinzipien - haben Sie sich schon einmal eine amerikanische Waschmaschine gesehen?.
Unser tatsächliches Standortproblem werden wir nicht überwinden, solange jemand, der Pfennige spart, mehr Rückendeckung erhält als jemand, der nach neuen Märkten sucht.
Der Primitvkapitalismus vergangener Zeiten ist heutzutage hauptsächlich deshalb beliebt, weil er die durchschnittliche Führungskraft nicht überfordert.
Manches Unternehmen funktioniert nicht wegen, sondern trotz seines Managements.
Wenn Sie wieder einmal jemanden über das Anspruchsdenken anderer jammern hören - prüfen Sie erst nach, ob er sich von seiner Sekretärin wie ein kleines Kind bedienen läßt.
Warum sitzen die, die einen Betrieb organisieren sollen, immer nur in Büros und Konferenzsälen, und nie im Betrieb?
Wer nichts wird, wird Wirt. Wer auch das nicht schafft, wird Personalwirt.
Kleine Weisheit für Unternehmer: Gute Leute können kommen und gehen, wie sie wollen. Schlechte müssen bleiben.
Wenn wir alle leistungsorientiert sein sollen - wieso bekommen ausgerechnet Vorstände selbst dann Prämien, wenn sie gehen müssen?
Wenn die Mitarbeiter über 45 zu alt, zu unflexibel und nicht mehr leistungsfähig genug sind - warum herrscht dann in den Vorständen die Geriokratie?