Motivationstagserlebnisse ...
Glosse zum Motivationstag Jürgen Höller am 18.9.99 in der Stuttgarter Schleyerhalle
Ehrlicherweise sollte ich der Glosse voranstellen, daß ich nicht aus Glaubensgründen den Motivationstag von JH besuchte, sondern einfach nur, weil ich neugierig drauf war, was seinen Erfolg auszumachen scheint.
Das war mir durchaus die DM 100 Eintritt wert, allerdings schwankte mein Entschluß heftig, als es am Samstagmorgen um 6.30 Uhr aufstehen hieß. Ich war und bin stets zu dieser nachtschlafenden Zeit denkbar unmotiviert, was an Wochenenden durchaus noch steigerbar ist.
Ich habe allerdings schon vor dem 18.9.99 meine eigenen Motivationstricks gekannt und durchaus auch ausgeübt, so auch mitten in der Nacht an besagtem Samstag: mein Mann sollte mitkommen und eine Freundin, daher war weiterschlafen nicht drin. Außerdem stellte ich mir vor, wie ich den blauen Schein aus dem Fenster warf, und einen solchen Gedanken finde ich unerträglich...
Wir erreichten die Schleyerhalle dann auch sehr pünktlich. Überraschend viele Autos und Leute waren bereits unterwegs, um endlich einmal ordentlich motiviert zu werden. Der erste Eindruck entsetzte mich und meine BegleiterInnen bereits leicht: es waren fast nur richtig dicke Autos unterwegs, chromglänzend und "ich-habe-immer-Vorfahrt"-ausstrahlend, während wir mit einem schmutzbedeckten, unbedeutenden Japaner mittlerer Größe unterwegs waren. Der zweite Eindruck waren viele gutbekleidete – und gutbetuchte??? – Leute, überwiegend Männer. Die wenige Frauen trugen schicke Kostümchen und Pumps, die Männer hatten sich in die üblichen grauen und blauen Anzüge gezwängt, ab und zu durch ein buntes Krawättchen aufgelockert. Ich hoffte, mit meiner ausgeblichenen Jeans und dem alten Sweatshirt zwischen all den Yuppies nicht zu sehr aufzufallen – aber hatte ich denn nicht Wochenende und damit Feierabend vom Kleiderzwang?
Die Yuppies ignorierten mich glücklicherweise, vermutlich wurde ich wegen falscher Kleidung als nicht vorhanden übersehen. Wir quälten uns dann durch die Menschentrauben vor dem Eingang der Halle, deren auffälligstes Merkmal das gezückte Handy war. Interessant, wieviele wichtige geschäftlichen Telefonate am Samstagmorgen um 8.45 Uhr geführt werden müssem. Tapfer unterdrückte ich den Zwang, mein eigenes Handy zu zücken, um ein bißchen konformer zu wirken ...
Die nächste Überraschung waren die Türsteher, die unsere Eintrittskarten zu kontrollieren hatten. Die Eintrittkarte war sehr raffiniert gestaltet: sie ließ ausreichend Platz für den eigenen Namen und die Adresse. Da wir kein Interesse daran haben, in Werbeadresslisten zu landen, hatten wir diese Angaben wohlweislich nicht ausgefüllt. Das traf auf wenig Gegenliebe bei unserem Türgorilla. Sehr grob und rabiat verwies er uns darauf, daß wir diese ausfüllen MÜSSTEN! So etwas hatte ich noch nie gehört, ich sah aber, daß die Yuppinen und Yuppies der Anweisung eifrig Folge leisteten. Ich erkannte, daß mein blauer Schein gut investiert war: Lektion 1 – wie sammle ich sehr effektiv eine große Menge von Werbeadressen?
Mein Mann und meine Freundin füllten die Adresskarten gezwungenermaßen dann auch aus, wobei sie aus Datenschutzgründen auf reale Angaben verzichteten. Ich ging die Reihen der Türsteher entlang, bis ich einen etwas älteren und friedfertigen fand, der mich zwar auch zum Ausfüllen aufforderte, aber dann schnell meinen Einwand akzeptierte, daß ich das nicht wolle.
Ich empfand die Halle als recht gut gefüllt, wobei mich andere Teilnehmerinnen später aber aufklärten, daß die hinteren Ränge wohl doch nicht so gut belegt gewesen wären. Na ja, ob 10.000 oder 8.000 Besucher, so groß ist der Unterschied dann doch nicht mehr.
Durch den Motivationstag geführt wurden wir von einem gutgelaunten, jungen TV-Moderator (Franklin), der wohl recht bekannt ist, mir allerdings als TV-Abstinenzlerin nicht. Nun gut, ich hatte nicht den Eindruck, daß diese Bildungslücke mir ernstlich geschadet hat.
Der erste Beitrag war von Frau Dr. Krone-Schmalz, ebenfalls bekannt aus dem TV als Journalistin. Sie hatte aus meiner Sicht die unglückliche Position der ersten Vortragenden, was sie aber recht gut meisterte. Die Reihen der Halle füllten sich erst nach und nach während ihrer Rede. Ihr Vortrag paßte unserer Meinung nach irgendwie nicht in die Reihe, vermutlich wurde sie nur unter all den erfolgreichen Herren als eine Art Vorzeigefrau eingesetzt. Wie die meisten Referenten des Motivationstages erwähnte sie natürlich mehrmals ihr Buch, gut, das würde ich wohl auch nicht anders machen. Lektion 2, die ich lernte: mach ständig für dich Werbung!
Frau Krone-Schmalz ist unter anderem dringend für eine Steuerreform und Neugliederung der Länder, dafür die staatliche Versicherungspflicht in ihrer jetziger Form abzuschaffen und für Renten auf freiwilliger Basis sowie eine Abgeordneten-Neuregelung. Diese Forderungen waren ganz einleuchtend und wurden auch von den Yuppies beklatscht. Großen Applaus fand der Satz: Anteile der Bürger sollten auch im Parlament vertreten sein. Die Krawattenträger waren außer sich und ließen sich schon fast zu standing ovations hinreißen – sie vergaßen dabei allerdings, daß dann wohl 80 % der Parlamentarier Arbeitervertreter wären ... Ob sie nach diesen Überlegungen wohl auch noch geklatscht hätten? Aus meiner Sicht handelt es sich leider hier auch nur um Theorien und Zahlen, die noch völlig unbewiesen und in der Realität nicht belegbar sind. Schön wäre es, wenn das Buch der Dame "Wir können es schaffen", sich umsetzen ließe ... zumindest hat sie es damit geschafft.
Nach ihrem recht ruhigen Abgang kam der Starmoderator und heizte die Stimmung mit lockeren Sprüchen an. Dann lehrte er uns, mit welcher Klatschlautstärke wir die Stars des Tages zu begrüßen hätten ... sprich, er provozierte regelkonformes Ausflippen mit geübten Applausstufen, was unheimlich beim Yuppie-Verein ankam.
Dann geschah es: die Musik wurde überlaut, artete in tosenden Lärm aus, eine Licht- und Diashow lief ab und ein paar Herren in eleganten Zweireihern lieferten auf dem Podium eine beeindruckende Tanzeinlage. Diese mußte ich mir leider schildern lassen, denn erstens waren alle vor mir sitzenden Yuppies in die Höhe geschnellt, so daß ich nichts mehr sah und zweitens saß ich auch noch ziemlich direkt hinter dem Kameramann, so daß ich das Meiste sowieso nur auf den übergroßen Leinwänden genießen konnte. Diese brachten allerdings mehr und mehr nur noch Werbeeinlagen, so daß ich mir diesen Anblick im Laufe der Zeit doch ersparte.
Nachdem ich vom Lärm, Licht und der Hysterie meiner Vordermännner schon fast ganz erschlagen war, kam endlich JH und führte die Animationsübungen mit uns fort. Schließlich entschloß er sich, auch zu uns zu reden. Als erstes erzeugte er eine große positive Erwartungshaltung, versprach uns, daß der Tag toll werden sollte. Er stellte eine überragende Menschlichkeit zur Schau und erzählte von seiner Familie. Die Nähe zum Publikum versuchte er durch Duzen zu erreichen, was mir etwas plump vorkam, aber anscheinend zum Ziel führte. Bevor sein eigentlicher Vortrag schon begann, wurde die Stimmung von ihm weiter angeheizt und die Leute lernten, wie sie in regelmäßigen Abständen konform einen Motivationsschrei von sich geben konnten. Die Stimmung war unbeschreiblich, jeder wollte anscheinend auf diese Art motiviert werden.
Ich konnte nur wenige Leute außer uns sehen, die ruhig auf ihren Plätzen sitzenblieben, während die anderen sich von den Stühlen gerissen fühlten. Ich hatte dazu eigentlich keinen Anlaß bemerkt, im Gegenteil, diese Schau berührte mich sehr unangenehm. Meiner Meinung nach lassen sich ganz stark Parallelen zu den amerikanischen Massenpredigern ziehen, in deren Messen die Leute auch immer schreien und jubeln und hysterisch auftreten ... oder zu anderen Momenten von Massenhysterie in der Geschichte ...
Sein Vortragsthema orientierte sich dann natürlich an seinem Buch "15 Methoden, um sein Einkommen zu erhöhen". Der ganze Vortrag war natürlich sehr stark auf die Karriere und das Finanzielle zugeschnitten – eben das, was wohl Yuppies hören wollen. Er empfahl, daß wir uns höhere Ziele stecken müssen, wobei er vage Einzelbeispiele von erfolgreichen Menschen erzählte. Unter anderem legte er auch einen Schwerpunkt auf den Punkt gutes Marketing, wobei er aber empfahl, keine aggressive Werbung zu betreiben, potentielle Kunden nicht mit Prospekten etc. zu überhäufen. Lektion 3 für mich: erzähle deinem Publikum alles Mögliche, aber halte dich selbst nicht daran!
Jeder Punkt, von dem er erzählte, wurde mit irgendwelchen Beispielen erfolgreicher Menschen bekräftigt. Ab und zu folgte ein etwas langatmiger Witz, den der hiesige Radiosender ein paar Wochen zuvor erst bekanntgegeben hatte. Dann und wann ein heißes Lob für die Ehefrau, natürlich, das muß sein. Bekanntlich steht ja hinter jedem großen Mann eine große Ehefrau – aber natürlich bescheiden zurückhaltend im Hintergrund.
Bei Punkt 3 verließ dann meine Freundin ihren Platz, um nicht mehr zurückzukehren. Sie haßt Massenhysterien und sah ihre letzte Zuflucht nur noch im Alkohol: sie überantwortete sich für den Rest des Tages dem Sekt. Die weiteren Punkte waren mir nicht unbekannt: fürchte keinen Mißerfolg, habe Ausdauer zum Erfolg, nutze gebotene Chancen und unterscheide Dringliches von Wichtigem etc. Mein Problem (und ich schätze, das der Yuppies wohl auch *hähähä*) ist nur, daß ich mich nicht daran halte. Lektion 4 – willst du erfolgreich sein, dann bekämpfe deinen Schweinehund.
Sehr beeindruckend waren dann die Übungen, die bei der Regel "Denke positiv" vom Publikum absolviert wurden. JH demonstrierte zunächst, daß bei einem negativ denkenden Menschen der ausgestreckte Arm leichter nach unten zu drücken wäre als bei einem positiv eingestellten Menschen. Das Publikum durfte das nachvollziehen: was mich verblüffte, war, daß die Leute das vordefinierte Verhalten so brav und auch noch begeistert nachvollzogen!
Sein Vortrag dauerte zwei Stunden und war von einem ständigen Wechsel zwischen Sachlichkeit und Emotion begleitet. Ich kam irgendwie nicht zum Nachdenken, denn kaum wollte ich eine seiner Aussagen überdenken, kam schon wieder die nächste Animationsübung und ein neuer Witz ... Die Stimmung der Halle war für mich eindeutig die einer gewollten Massenhysterie, worin ich keinen Zusammenhang zu meiner eigenen Motivation sah.
Ich dachte immer, es könnte nicht mehr viel schlimmer kommen, doch dann ließ er auch noch seine Frau singen ... nun gönnte ich mir etwas zu trinken!
Der Motivationstag sollte das Publikum ständig mitreißen und ihm wohl keine ruhige Minute zum Nachdenken lassen. Nach einer TV-Moderator-Einlage kam dann auch schon der nächsten Redner, Erich Lejeune. Auch sein Buch "Lebe ehrlich – werde reich" wurde wiederholt erwähnt, er scheint als erfolgreicher Redner zumindest Teil 2 realisiert zu haben ...
Er bot uns einen sehr emotionalen Vortrag und raste ständig in einem schwindelerregenden Tempo über die Bühne. Ich weiß eigentlich bis heute nicht so richtig, was er mir mitteilen wollte, außer daß ich sein Buch kaufen sollte. Er begann, umfangreiche Geschichten zu erzählen, ohne diese einmal zu beenden. Meistens endete er bei einem Bespiel über irgendeinen verstorbenen Verwandten. Mein Fazit war, daß ich Menschen begeistern, in jedem Menschen etwas Gutes sehen und zufrieden mit meinem Leben sein soll. Außerdem nahm ich mit, daß er Franz Beckenbauer persönlich kennt und eine große, wenn auch zum größten Teil verstorbene Verwandtschaft besitzt ... Ich bekam aber zum Schluß hier Lektion 5 geboten - sammele fleißig Referenzen, wo es nur geht: Er forderte das Publikum auf: "Mailen Sie mir, wenn Sie Erfolg haben!!!"
Der nächste Vortrag war von Umberto Saxer, der erfolgreich Kurse zum erfolgreichen Telefonverkauf bietet. Es war ein ausgesprochen sachlicher Vortrag, der zum ersten Mal konkrete Tips zu einem Thema enthielt. Er hatte außerdem einen sehr netten schweizerischen Dialekt, den ich mochte. Den Yuppies fehlte hier allerdings die Animation, sie zogen zuhauf in die Vorräume der Halle ab, um sich kulinarisch zu erholen. Umberto Saxer empfiehlt mehrere wichtige Dinge für ein erfolgreiches Verkaufstelefonat: gute Vorbereitung, Abklärung von Unklarheiten, Testen der Kaufbereitschaft und das Anbieten von Zusatzgeschäfte. Eine gute Idee, die ich als Lektion 6 mitnahm, ist: arbeite stets mit Checklisten, um nichts zu übersehen!
An dieser Stelle war ich dann auch einigermaßen geschafft, es war inzwischen fast 14 Uhr. Unsere Gruppe beschloß, indisch essen zu gehen. Da wir besagten Inder nicht fanden, einige Gruppenmitglieder sich nicht sicher waren, ob die dubiosen Italiener unserer Wegstrecke saubere Gläser hätten, landeten wir schließlich ganz nobel bei Burger King ...
Mit diesen kulinarischen Hochgenüssen gestärkt, wanderten wir wieder gen Halle, wo mein Mann, meine Freundin und ich beschlossen, besser nach Hause zu gehen, da aus der Halle das laute und wilde TSCHAKAAAA von Emile Ratelband drang. Irgendwie fühlten wir uns diesem nicht mehr gewachsen ... Der Rest der Gruppe berichtete später, daß sich Herr Ratelband mit großem Erfolg und Elan wiederholt Tschakaaa-brüllend auf die Brust geklopft hätte (und die Yuppies sich wohl auch ...). Mehr war eigentlich nicht zu erfahren ...
Der letzte Vortrag war Professor Samy Molcho, der bekannt ist als Pantomime und Kapazität auf dem Gebiet der Körpersprache. Die letzten IndianerInnen unserer Gruppe waren von ihm voll des Lobes ...
Ich hatte meinen geliebten blauen Schein wohl trotz meines verfrühten Abgangs doch wohl ganz gut angelegt: kam ich doch mit meinen sechs Lektionen zurück, die mich weiterhin auf dem Weg meines EIGENEN Erfolges begleiten sollen ...
Das Ganze hatte drei Tage später noch ein kleines Nachspiel. Dienstagmorgen um 11.05 Uhr bekam ich einen Werbeanruf eines Herrn der Inline-Akademie von JH. Ich war kurz verblüfft, woher er meine Daten hatte, als mir einfiel, ich hatte doch die Karten bestellt. Das Gespräch verlief für ihn etwas zähflüssig und unbefriedigend, fürchte ich. Ich versuche, es hier in groben Zügen wiederzugeben:
Er: "Ich möchte fragen, wie Ihnen das Seminar gefallen hat."
Ich: "Nicht besonders: es war zu viel Schau, es gab zu wenig konkrete Informationen und ich bin nach 4 Beiträgen gegangen."
Er. "Hat Ihnen Herr Höller denn nicht gefallen?"
Ich: "Nein, das war mir absolut zu viel Halleluja, die Veranstaltung erinnerte mich an die Volkshysterie bei den amerikanischen TV-Predigern ..."
Er: "Ja, hat Ihnen denn Herr Lejeune nicht gefallen?"
Ich: "Nein, er hat nur von toten Verwandten erzählt und daß alle nett zueinander sein sollen. Ich denke, da hält sich eh keiner der Zuhörer im Saal dran..."
Er: "Haben Sie vom Motivationstag dann nichts mitgenommen?"
Ich: "Eigentlich nicht. Alles war zu schwammig, lauter Platitüden wurden erzählt. Herr Saxer war eigentlich der einzig Konkrete mit gutem Beitrag."
Er: "Ah ja, wollen Sie gerne ein Seminar bei Herrn Saxer besuchen?"
Ich: "Nein, danke, das paßt nicht zu meiner Tätigkeit. Ich mache keinen Telefonverkauf."
Er: "Wollen Sie dann ein Seminar bei Herrn Höller besuchen?"
Ich: "Nein, denn wenn er da dasselbe erzählt wie an diesem Samstag, dann bringt es mir nichts."
Er: "Wollen Sie Ihre Meinung ändern, indem Sie den nächsten Motivationstag besuchen?"
Ich: "Ja, wird der denn anders sein? Wird Herr Höller nicht mehr teilnehmen?"
Hier entstand eine längere Pause ...
Er: "Ja, haben Sie dann aus unserer Veranstaltung nichts mitgenommen?"
Ich: "Doch, daß Herr Höller einiges anders macht, als er erzählt. Er sagte zum Beispiel, daß Marketing nicht aufdringlich sein darf. Aber seine Türsteher verlangten mit nahezu brachialer Gewalt, daß die Adressen auf den Eintrittskarten ausgefüllt werden. Das widerspricht doch total dem Gesagten. Meine Gruppe war sehr unangenehm berührt durch diesen Zwang, die persönlichen Daten rausrücken zu müssen, bevor man in den Saal eingelassen wurde."
Er: "Das kann ich mir gar nicht vorstellen, aber ich werde es weitergeben. Es wundert mich aber, denn dazu wurden unsere Leute nicht angewiesen."
Ich: "Es war aber so."
Er: "Ja, dann werde ich Ihnen mal Infomaterial zusenden."
Ich: "Nein, danke, ich möchte das nicht, ich werde es anfordern, wenn ich Interesse habe. "
Er: "Ja, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag."
Ich: "Danke, gleichfalls."
Lektion Nr. 7 – JHs Angestellte ARBEITEN nach Checklisten, wie interessant!
Zwei Tage später hatte ich übrigens das nicht gewünschte Infomaterial im Briefkasten ...